Frank Strozewski - Zur öffentlichen Sitzung des VSA am 11. Juli 2017 zur Vorbereitung der Saison möchte ich Euch hiermit einladen. Die Sitzung findet ab 19.00 Uhr in der Stimberghalle Oer-Erkenschwick, Stimbergstr. 198a, 45739 Oer-Erkenschwick statt.
Auf der Sitzung werden die Änderungen der FIDE-Regeln, die zum 01.07.2017 in Kraft treten, vorgestellt.
Im Anschluss werden wie üblich die Anträge auf Sondertermine behandelt. Losnummernwünsche, die bei mir bis zum 02.07.2017 eingehen, werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Die einzelnen Gruppen werden zur Vorbereitung der Sitzung voraussichtlich Anfang Juli auf der SVR-Homepage veröffentlicht.
Die namentliche Mannschaftsmeldung bitte ich bis zum 01.08.2017 im Ergebnisportal vorzunehmen. Das Ergebnisportal wird voraussichtlich wenige Tage nach der VSA-Sitzung für die neue Saison vorbereitet zur Verfügung stehen.
Ich möchte daran erinnern, dass gemäß VTO für jede spielberechtigte Mannschaft bis zum 1. Juni die Gebühr in Höhe von 40,00 Euro auf das Konto des Schachverbandes Ruhrgebiet bei der Volksbank Kirchhellen (IBAN: DE33 4246 1435 5239 8452 00, BIC: GENODEM1KIH)  zu zahlen hat. Geben Sie dabei bitte die Vereinsname und -nummer und den Verwendungszweck „Gebühr 2017“ an.
Die weiteren Details der neuen Saison sind der Ausschreibung zu entnehmen, die ich mit den Aufstellungen der Mannschaften im Ergebnisportal veröffentlichen werde.

Am 26. Juni 1947 wurde im Essener „Kaiserhof“ der Schachverband Industriegebiet gegründet. Der erste Vorstand setzte sich wie folgt zusammen:

Der Schachverbund Industriegebiet, sowie die anderen gegründeten Verbände übernahmen nun die Funktion des Vorgängers „Westfälischer Schachbund“. In unserer Gemeinschaft existierten in der Anfangszeit die Bezirke: Mülheim, Unteremscher, Essen, Vest, Duisburg, Dortmund, Hamm, Bochum, Herne und Gelsenkirchen. Der Start lief gut an, denn bereits 1948 hatte man die ersten abgeschlossenen Wettbewerbe. Beim Weiterleben bis zum heutigen 50. Jubiläum gab es eigentlich nie Probleme. Wenn man zwei Geschehnisse erörtern sollte, dann sind es in den 50er Jahren die Angelegenheit zwischen dem Verband und dem Bezirk Herne. Wobei der SB Herne von seinen Mitgliedern beauftragt wurde, zwei Kündigungen einzureichen. Das bedeutete, dass der eine Teil der Vereine nach dem Austritt wieder die Aufnahme beantragte. Doch der Verband wartete mit so einem gute Kompromiss auf, dass beide Seiten zufrieden gestellt waren. Bei dem anderen Vorfall in den 80er Jahren ging es um den amtierenden Kassierer wegen dessen abhanden gekommenen Finanzen. Auch hier regelte der Vorstand alles zur vollsten Zufriedenheit mit der Versicherung.

Wie bei allen Sportorganisationen gab es auch bei uns im Verband beim Spielbetrieb Umgestaltung. Etwas amüsant betrachtet man heute den Startbeginn. Denn nach der höchsten Spielstufe „Verbandsklasse“, benannte man den Unterbau „Bezirksklasse“. Ein paar Jahre später wurde sie sogar in Kreisklasse um­funktioniert. Doch Mitte der 50er Jahren kamen dann die gewohnte Verbandsliga/Verbandsklasse. Es wurden auch Pokalwettbewerbe (Dähne Pokal + Viererpokal) eingeführt, die regen Zuspruch fanden. In den 70er Jahren bekam auch das Blitzschach seinen festen Platz. Auch die Jugendwettbewerbe erweiterten sich. Das Damenschach, dass fast ein Dornröschenschlaf hatte, ging so richtig steilauf, als man endlich eine Damenreferentin hatte. Heute hat der Spielbetrieb auf Verbandsebene in allen Wettbewerben einen regelmäßigen Ablauf. Auch die Öffentlichkeitsarbeit hat Früchte getragen, denn seitdem das Schachspielen als Sport anerkannt wurde, ist in der Tagespresse das Königliche Spiel zwischen den anderen Sportarten fest verankert. Das Schach-Echo, dass 1948 von der Schachgemeinschaft Dortmund herausgegeben wurde, fand auch Anklang beim gegründeten Schachverband. Nicht nur der Verband, sondern auch die Bezirke beteiligten sich nach und nach daran. Daraus entwickelte sich das amtliche Mitteilungsblatt. Heute ist dieses Mitteilungsblatt in der überregionalen Ausgabe der Rochade Europa mit Sitz in Maintal vertraglich eingebunden. Nach nun erreichten 50 Jahren des Verbandes ist der Modus Verein-Bezirk-Verband-NRW als Stufenqualifizierung nicht mehr wegzudenken.
Quelle: "50 Jahre SVR"1. Vorsitzender Dr. W. Lange, Essen
2. Vorsitzender K. Ottensmeyer, Dortmund
Geschäftsführer H. Harbecke, Essen
Kassierer E. Hillers, Essen
Turnierleiter W. Hahn, Dortmund
Jugendwart H. Bauer, Dortmund

Frank Strozewski - Gem. VTO 7.6.3 setze ich folgende Stichkämpfe für den 11.06.2017, 14.00 Uhr an:

SF Brackel 5 - SV Hamm 2
SG Drewer - SG Winz-Baak

Die Gewinner der Paarungen steigen nach heutigen Stand in die Verbandsklasse auf. Der SK Germania Kupferdreh und SV Horst-Emscher 3 sind direkt in die Verbandsklasse aufgestiegen.

Der Schachverein Unser Fritz Wanne-Eickel 1955 e.V. und der Schachverband Ruhrgebiet laden ein zu ihrem alljährlichen kombinierten Schach-Open.

Am langen Wochenende um Fronleichnam wird das Stadtteil-Zentrum Pluto in Wanne-Eickel zum Schauort rauchender Köpfe, denn auch 2017 richtet der SV Unser Fritz wieder für Schachspieler aller Klassen sein 7-rundiges Spitzenturnier aus, das seit 2010 in der Schachszene stetig bekannter wird. In dieser Zeit ist es zu beachtlicher Größe herangewachsen und auch für den 14.06.2017 bis 18.06.2017 werden wieder mehr als 100 Teilnehmer erwartet.

Die Schachbegeisterten pilgern dabei teils von weit über die Grenzen NRWs und gar aus fernen Ländern heran. Unter anderem lockt die gute Atmosphäre, die den hellen Räumlichkeiten und ausreichend Platz an jedem Brett gedankt sind. Wie immer bewirtet uns das Team des Café Pluto, diesmal mit einem verbesserten Angebot im Vergleich zum Vorjahr. Mit Rating-Reisen und mit Sonderpreisen belohnen wir die Senioren, jugendlichen und weiblichen Teilnehmer, die sich besonders hervortun. Unabhängig von der am Ende erzielten Platzierung, wird am Ende der traditionelle Lucky-Player ausgelost, dessen Gewinner eine Reise für zwei erwartet. Das Turnier wird von einer eigenen Website begleitet, die zeitnahe Informationen vor und nach jeder Runde zur Verfügung stellt.

Kombiniert wird das Open mit der offiziellen Einzelmeisterschaft des Verbandes Ruhrgebiet, so dass das gewohnt starke Teilnehmerfeld zu erwarten ist. Die Turnierrunden sind zeitlich so gelegt, dass auch Arbeitnehmer es ohne großes Verrenken schaffen können mitzuspielen.

Ausschreibung

Autor: Julin Tober
Quelle: http://www.sv-unser-fritz.de/

Die Störung vom Ergebnis- und Vereinsportal ist beseitigt.

Seit fast 24 Stunden ist eine Verbindung zum Server mit der Datenbank auf svw.info nicht mehr möglich. Die Techniker von Strato, bei denen der Schachverband Württemberg seine Domain hostet, werden sicherlich schon fieberhaft an einer Problembehebung arbeiten.

Nachtrag 21.05.2017 (DSB)
Von dem inzwischen drei Tage dauernden Ausfall von svw.info ist nicht nur die Website des Schachverbandes Württemberg und der von verschiedenen Landesverbänden verwendete Ergebnisdienst (neben Württemberg u.a. auch Hessen, NRW, Sachsen) betroffen, sondern auch Dienste wie DeWIS und MIVIS, die vom DSB genutzt werden. Durch die ins Leere laufenden DWZ-Abfragen kann der DSB-Server selbst u.U. beeinträchtigt werden.

Seiner Linie treu bleibend konnte Stefan Wickenfeld erneut mit einem Remis in der Turnierpartie und anschließendem Erfolg im Blitzen den Titel gewinnen. Diese Methode sollte doch auch anderen starken Blitzern Motivation sein, sich mal an diesem Wettbewerb zu beteiligen. Stefan ist jedenfalls in allen Runden über das Blitzen erfolgreich gewesen.
In den vergangenen Jahren haben es zudem mehrfach die Vertreter des SVR über die NRW-Ebene bis zur Deutschen Pokaleinzelmeisterschaft geschafft. So wird in diesem Sommer Marcel Quast den SVR auf nationaler Ebene vertreten.
Klaus Löffelbein, 2. Spielleiter 

Klaus Löffelbein - 20 Spieler trafen sich in Essen, um den diesjährigen Blitzmeister zu ermitteln. Der Gastgeber Weiße Dame Borbeck bot für dieses Kräftemessen über 19 Runden hervorragende Bedingungen.
Von Anfang an entwickelte sich ein Zweikampf zwischen Bernd Laudage, der diesen Titel schon 1992 gewinnen konnte und dem mehrfachen Titelträger Joachim Hengelbrock. Bernd legte mit 5 aus 5 einen Traumstart hin, dicht gefolgt von Joachim mit 4,5 Punkten. Nach der 8. Runde hatten beide Spieler 7,5 Punkte und von da an bewegten sich beide im Gleichschritt. Als in Runde 16 einer von den beiden verlor, machte es ihm der andere nach. Die direkte Begegnung in der 17. Runde brachte auch keine Entscheidung. Als die Schlussrunde lief musste man von einem Stichkampf ausgehen; doch Marcell Aulich brachte Bernd die 2. Niederlage bei. Damit war das Rennen um den Titel entschieden, denn Joachim löste die keineswegs leichte Aufgabe, den um einen Qualifikationsplatz kämpfenden Rafael Torres zu besiegen.
Rafael Torres schaffte dann trotz der Niederlage den letzten Qualifikationsplatz zu erreichen, da auch sein Verfolger Marcel Quast in der letzten Runde verlor. Die beiden anderen Qualifikationen für die NRW-Meisterschaft, die in diesem Jahr in Mülheim stattfinden wird, gingen an Dennis Luft und den absolut jüngsten Teilnehmer Timo Küppers. Timo, der in diesem Jahrtausend geboren wurde, spielte ein absolut kompromissloses Schach und hatte als einziger Spieler kein Remis zu vermelden. Ein 3. Platz, der für die Zukunft Erwartungen weckt. 

Rangliste:  Stand nach der 19. Runde 
Rang Teilnehmer TWZ Verein/Ort S R V Punkte SoBer Siege
1. Hengelbrock,Joachim 2310 SG Bochum 14 4 1 16.0 143.0 14
2. Laudage,Bernd 2159 Schwarze Dame Osterfeld 13 4 2 15.0 135.5 13
3. Luft,Dennis 2208 SF Brackel 14 1 4 14.5 129.5 14
4. Küppers,Timo 2154 SF Katernberg 14 0 5 14.0 106.5 14
5. Torres-Kuckel,Rafael 2172 SV Ahlen 10 5 4 12.5 106.5 10
6. Quast,Marcel 2241 SC Gerthe - Werne 9 5 5 11.5 92.75 9
7. Hahn,Matthias 2085 SV Bochum-Linden 10 3 6 11.5 91.25 10
8. Buschmann,Andreas 2089 SV Horst-Emscher 9 3 7 10.5 81.25 9
9. Wittenberg,Andreas 2216 SV Mülheim-Nord 8 3 8 9.5 78.50 8
10. Lütke,Jens 2247 SV Kamen 8 3 8 9.5 75.50 8
11. Aulich,Marcell 2165 SV Horst-Emscher 7 3 9 8.5 66.25 7
12. Schlierkamp,Ferdinan 2157 SK Werne 7 3 9 8.5 60.50 7
13. Hille,Ralph Ingo 2121 SK Sodingen/Castrop 6 4 9 8.0 68.25 6
14. Trzaska,Peter 2103 SV Erkenschwick 3 10 6 8.0 64.00 3
15. Zelt,Jens 2068 SC Hansa Dortmund 7 2 10 8.0 52.25 7
16. Schiefelbusch,Dirk 2099 SC Hansa Dortmund 6 3 10 7.5 54.75 6
17. Limbourg,Philipp 2227 SV Mülheim-Nord 4 3 12 5.5 37.50 4
18. Arndt,Olaf 2012 SV Horst-Emscher 3 4 12 5.0 44.00 3
19. Al Tarboush,Hussam 2053 SF Brackel 3 1 15 3.5 20.75 3
20. Strozewski,Frank 2038 SV Erkenschwick 2 2 15 3.0 33.50 2

Klaus Löffelbein - Mit Stefan Wickenfeld und Ilja Ozerov haben sich zwei der Favoriten bis ins Finale vorgekämpft. Beide haben sich damit für die nächsthöhere Ebene qualifiziert. Ilja greift nach 2013 zum 2. Mal nach dem Titel. Beide Spieler sind den Weg ins Finale auf recht unterschiedliche Weise gegangen; während Ilja einfach mal alle Partien gewonnen hat, setzte Stefan auf seine Stärke im Blitzen, so dass ihm drei Remis reichten.

Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft im Schnellschach 2017

Termin: Sonntag, 25.06.2017, 11:00 Uhr

Ort: Stadthalle Oer-Erkenschwick, Berliner Platz 14, 45739 Oer-Erkenschwick

Bedenkzeit: 15 Minuten zuzüglich 10 Sekunden je Zug je Spieler und Partie

Modus: 7 Runden Schweizer System
Das Turnier wird in folgenden Klassen gem. Teilnehmer DWZ ausgetragen: unter 1200, 1200 – 1399, 1400 – 1599, 1600 – 1799, 1800 – 1999, 2000 – 2199, 2200 und größer.
Zusätzlich soll eine eigenständige Meisterschaft der Frauen und der Senioren (Geburtsjahr 1957 und älter) ausgespielt werden. Bei Punktgleichheit entscheiden Feinwertungen in folgender Reihenfolge: Summenwertung – mittlere Buchholzwertung – direkter Vergleich – Los. Klasseneinteilungen, Spiel- und Turniermodus können in Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl angepasst werden. Die im Internet veröffentlichte Gruppeneinteilung ist verbindlich und kann nach dem 24.06.2017 nicht mehr geändert werden.

Teilnehmer: Teilnahmeberechtigt sind alle Spieler, die zum Turnierzeitpunkt über eine gültige Spielerlaubnis für einen Verein des SB NRW verfügen.

Regeln: Gespielt wird nach den FIDE-Schachregeln und den Ordnungsbestimmungen des SBNRW e.V. Entscheidungen der Turnierleitung sind endgültig.

Preise: In jeder Klasse: 1. Platz: 150,00 Euro, 2. Platz 100,00 Euro, 3. Platz 75,00 Euro, 4. Platz 50,00 Euro, 5. Platz 25,00 Euro

Einzelmeister: Der Sieger der Klasse 2200 DWZ und größer erhält den Titel Schnellschacheinzelmeister des SB NRW 2017 und ist gemeinsam mit den beiden nachfolgenden Spielern für die Deutsche Einzelmeisterschaft im Schnellschach 2017 qualifiziert. Die Siegerin der Frauenklasse erhält den Titel Schnellschachmeisterin des SB NRW 2017 und ist für die Deutsche Einzelmeisterschaft im Schnellschach der Frauen 2017 qualifiziert.

Startgeld: 12,50 Euro je Teilnehmer
Hinweis: Jeder Teilnehmer erhält ohne weitere Kostenbeteiligung zwei halbe belegte Brötchen zur Begrüßung, einen Mittagsimbiss und am Nachmittag Kaffe und Kuchen.

Anmeldung: Eine gültige Anmeldung umfasst zwei Schritte:
1. Überweisung des Startgeldes auf das Konto des SB NRW bei der Dortmunder Volksbank IBAN DE41441600146345252200 BIC GENODEM1DOR, Stichwort NRW-Cup (Eingangsschluss 21.06.2017) Anmeldung per Post oder per Mail an den 1. Spielleiter Frank Strozewski (Eichendorffstr. 9, 45739 Oer-Erkenschwick, Tel.: 02368 98026, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) unter Angabe von Vor- und Zuname, Postanschrift und Verein (Eingangsschluss 21.06.2017).

Frank Strozewski, 1. Spielleiter

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