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Einzelpokal 2010

1. Runde:  27.02.2010 16 Uhr
  Weiß (Gast)   Schwarz (Heim) Ergebnis  
1. Strozewski gegen Wickenfeld 1 - 0
2. Kotainy gegen Reinholz + - -
3. Schorra gegen Kemna 1 - 0
4. Grewe gegen Burchert 1 - 0
5. freilos gegen Georg
6. Strauß gegen Sperlich 0,5 - 0,5 Blitz 2 - 0
7. freilos gegen Breuckmann
8. freilos gegen Bergmann
2. Runde 20.03.2010 16 Uhr
  Weiß (Gast)   Schwarz (Heim) Ergebnis  
1. Breuckmann gegen Strauß
2. Bergmann gegen Strozewski
3. Kotainy gegen Schorra
4. Georg gegen Grewe
3. Runde 17.04.2010 16 Uhr
  Weiß (Gast)   Schwarz (Heim) Ergebnis  
1. 3 gegen 1
2. 2 gegen 4
4. Runde 08.05.2010 16 Uhr
  Weiß (Gast)   Schwarz (Heim) Ergebnis  
1 gegen 2


Qualifikation:
Die zwei Erstplatzierten qualifizieren sich für die Einzelpokalmeisterschaft des Schachbundes NRW.

Teilnehmerliste: (Sortiert nach Spielernummer)
Teilnehmer ELO NWZ Verein/Ort
Bergmann,Thore 1848 Schachclub Werl 1981 e.V.
Breuckmann,Walter 1616 Recklinghäuser Schachgemeinschaft
Burchert,Wolfgang 2158 2095 Schachclub Hansa Dortmund e.V.
Georg,Heinz 2209 2133 Schachverein Kamen 1930
Grewe,Ludger 2185 2052 Schwarze Dame Osterfeld
Kemna,Martin 1974 Schachclub Hansa Dortmund e.V.
Kotainy,Jens 2229 2224 Sportfreunde Katernberg 1913 e.V
Reinholz,Benjamin 1842 Schachklub Herne-Sodingen 1924
Schorra,Helmut 2102 2055 Schachfreunde Buer 21/74
Sperlich,Stephan 1893 Schachclub Mülheim 0825 e.V.
Strauß,Dirk 2053 1891 Schachclub Weiße Dame Borbeck 25
Strozewski,Frank 2050 1934 Schachverein Erkenschwick 1923 e
Wickenfeld,Stefan 1961 1953 Schachklub Herne-Sodingen 1924

Auszug aus der Verbandsturnierordnung:
11   Pokaleinzelmeisterschaft
11.1 Teilnahmeberechtigt sind je Bezirk 2 Teilnehmer.
11.2 Das Turnier wird nach dem k.o.-System ausgetragen; die Auslosung wird so vorgenommen, dass nach Ausspielung der 1. Runde eine fortwährend durch 2 teilbare Zahl verbleibt (z.B. 8, 4, 2). Die Auslosung jeder Runde ist den Spielern rechtzeitig schriftlich bekannt zu geben.
11.3 Die Spieler, die Heimrecht genießen, laden ihre Gegner ein, haben Schwarz und melden das Ergebnis dem Spielleiter.
11.4
11.4.1 Spieltag ist grundsätzlich ein Samstag. Beginn: 16 Uhr. Im Einvernehmen beider Spieler kann mit Einwilligung des Spielleiters ein anderer rechtzeitiger Termin gewählt werden.
11.4.2 Der VSA kann beschließen, dass die Pokalmeisterschaft oder einzelne Runden in geschlossenen Veranstaltungen gespielt werden.
11.5 Die Bedenkzeit beträgt zwei Stunden für 40 Züge; nach der Zeitkontrolle müssen die verbleibenden Züge innerhalb einer Stunde je Spieler ausgeführt werden.
11.6 Endet eine Partie unentschieden, so werden mit wechselndem Anzug zwei Blitzpartien nach den Regeln der Blitzturnierordnung des SBNRW ausgetragen. Ergibt sich auch hiernach Gleichstand, entscheidet bei wechselndem Anzug die nächste Gewinnpartie

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