Frank Strozewski - Der Fragebogen zur Schiedsrichtereinsatzplanung für die Saison 2017 / 2018 des Schachbundes Nordrhein-Westfalen und des Schachverbandes Ruhrgebiet kann ab sofort heruntergeladen werden (Excel-Datei, PDF-Datei).

Bitte füllt den Fragebogen sorgfältig aus und schickt ihn bitte ausschließlich per Mail bis spätestens 01. 08. 2017 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zurück. Verspätete Eingänge können unter Umständen nicht mehr berücksichtigt werden.
Die Einsatzpläne werden voraussichtlich Mitte August im Ergebnisportal veröffentlicht. Solltet Ihr danach noch Änderungswünsche haben, so informiert mich unverzüglich. Ich werde, wenn möglich, versuchen, allen Wünschen gerecht zu werden.
Wer von Euch in der kommenden Saison als Schiedsrichter eingesetzt wird, erhält zeitnah vor der jeweiligen Runde eine entsprechende Mitteilung über seinen Einsatz. Es ist daher unerlässlich, dass Ihr einen eigenen Internetzugang besitzen und per Mail kurzfristig erreichbar seid. Außerdem sollen in der nächsten Saison wieder alle Einzelergebnisse sofort nach Beendigung der Partie ins Ergebnisportal eingestellt werden. Dafür ist ein mobiler Internetzugang (Hardware) am Spieltag erforderlich.

Frank Strozewski - Zwei Mannschaften (SF Katernberg 4 und SC RE-Altstadt) wurden nicht zur Saison 2017 / 2018 angemeldet. Damit steigen alle sechs Bezirkszweite in die Verbandsklasse auf. Die Ansetzung der Stichkämpfe für den  11.06.2017 nehme ich daher hiermit zurück.

Am 26. Juni 1947 wurde im Essener „Kaiserhof“ der Schachverband Industriegebiet gegründet. Der erste Vorstand setzte sich wie folgt zusammen:

Der Schachverbund Industriegebiet, sowie die anderen gegründeten Verbände übernahmen nun die Funktion des Vorgängers „Westfälischer Schachbund“. In unserer Gemeinschaft existierten in der Anfangszeit die Bezirke: Mülheim, Unteremscher, Essen, Vest, Duisburg, Dortmund, Hamm, Bochum, Herne und Gelsenkirchen. Der Start lief gut an, denn bereits 1948 hatte man die ersten abgeschlossenen Wettbewerbe. Beim Weiterleben bis zum heutigen 50. Jubiläum gab es eigentlich nie Probleme. Wenn man zwei Geschehnisse erörtern sollte, dann sind es in den 50er Jahren die Angelegenheit zwischen dem Verband und dem Bezirk Herne. Wobei der SB Herne von seinen Mitgliedern beauftragt wurde, zwei Kündigungen einzureichen. Das bedeutete, dass der eine Teil der Vereine nach dem Austritt wieder die Aufnahme beantragte. Doch der Verband wartete mit so einem gute Kompromiss auf, dass beide Seiten zufrieden gestellt waren. Bei dem anderen Vorfall in den 80er Jahren ging es um den amtierenden Kassierer wegen dessen abhanden gekommenen Finanzen. Auch hier regelte der Vorstand alles zur vollsten Zufriedenheit mit der Versicherung.

Wie bei allen Sportorganisationen gab es auch bei uns im Verband beim Spielbetrieb Umgestaltung. Etwas amüsant betrachtet man heute den Startbeginn. Denn nach der höchsten Spielstufe „Verbandsklasse“, benannte man den Unterbau „Bezirksklasse“. Ein paar Jahre später wurde sie sogar in Kreisklasse um­funktioniert. Doch Mitte der 50er Jahren kamen dann die gewohnte Verbandsliga/Verbandsklasse. Es wurden auch Pokalwettbewerbe (Dähne Pokal + Viererpokal) eingeführt, die regen Zuspruch fanden. In den 70er Jahren bekam auch das Blitzschach seinen festen Platz. Auch die Jugendwettbewerbe erweiterten sich. Das Damenschach, dass fast ein Dornröschenschlaf hatte, ging so richtig steilauf, als man endlich eine Damenreferentin hatte. Heute hat der Spielbetrieb auf Verbandsebene in allen Wettbewerben einen regelmäßigen Ablauf. Auch die Öffentlichkeitsarbeit hat Früchte getragen, denn seitdem das Schachspielen als Sport anerkannt wurde, ist in der Tagespresse das Königliche Spiel zwischen den anderen Sportarten fest verankert. Das Schach-Echo, dass 1948 von der Schachgemeinschaft Dortmund herausgegeben wurde, fand auch Anklang beim gegründeten Schachverband. Nicht nur der Verband, sondern auch die Bezirke beteiligten sich nach und nach daran. Daraus entwickelte sich das amtliche Mitteilungsblatt. Heute ist dieses Mitteilungsblatt in der überregionalen Ausgabe der Rochade Europa mit Sitz in Maintal vertraglich eingebunden. Nach nun erreichten 50 Jahren des Verbandes ist der Modus Verein-Bezirk-Verband-NRW als Stufenqualifizierung nicht mehr wegzudenken.
Quelle: "50 Jahre SVR"1. Vorsitzender Dr. W. Lange, Essen
2. Vorsitzender K. Ottensmeyer, Dortmund
Geschäftsführer H. Harbecke, Essen
Kassierer E. Hillers, Essen
Turnierleiter W. Hahn, Dortmund
Jugendwart H. Bauer, Dortmund

Die Störung vom Ergebnis- und Vereinsportal ist beseitigt.

Seit fast 24 Stunden ist eine Verbindung zum Server mit der Datenbank auf svw.info nicht mehr möglich. Die Techniker von Strato, bei denen der Schachverband Württemberg seine Domain hostet, werden sicherlich schon fieberhaft an einer Problembehebung arbeiten.

Nachtrag 21.05.2017 (DSB)
Von dem inzwischen drei Tage dauernden Ausfall von svw.info ist nicht nur die Website des Schachverbandes Württemberg und der von verschiedenen Landesverbänden verwendete Ergebnisdienst (neben Württemberg u.a. auch Hessen, NRW, Sachsen) betroffen, sondern auch Dienste wie DeWIS und MIVIS, die vom DSB genutzt werden. Durch die ins Leere laufenden DWZ-Abfragen kann der DSB-Server selbst u.U. beeinträchtigt werden.

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